Eine merkwürdige Überschrift ,nicht?
Aber sie spiegelt genau das wieder was viele Menschen im ersten Moment
denken wenn sie den Begriff: "Muslime" hören.
Da kommen dann Bemerkungen wie:
" Dennen kann man nicht trauen ;
die sind doch alle kriminell
, der is doch auch so ein Bombenleger" usw......
Für einen normalen Mensch in einer aufgeklärten Gesellschaft, in welcher wir leben, sollten solche Vorurteile der Vergangenheit angehören und nicht noch heute in Wirtschaften die Runde machen.
Die radikalgestimmten Muslime sind ganz klar eine absolute Minderheit und vertreten nicht die Meinung oder die Überzeugung der Mehrheit.Doch leider werden häufig alle Muslime "über einen Kamm geschert" ,was zur Folge hat ,dass häufig Berührungsängste da sind ,wenn es darum geht auf einen muslimischen Mitbürger zuzugehen.
Die Internetseite www.muslime-gegen-terror.de hat schon vor länger Zeit Muslime aufgerufen sich gegen den Terror zu wenden und diesen auch öffentlich zu kritisieren.
Im November 2004 demonstrierten 250.000 Muslime gegen den Terror. Mit dem Slogan
"Gemeinsam für Frieden und gegen Terror"
zogen sie durch Köln und distanzierten sich klar vom Terror durch radikale Fundamentalisten.
Eine weitere Seite, von unzähligen gegen den Terror im Namen Allahs, ist
http://www.nindi.de/ (nindi=Nicht Im Namen Des Islams)
Wie ich schon sagte ,darf man nicht alle über einen Kamm scheren und solche Aussagen wie oben erwähnt sollte man tunlichst unterlassen ,weil sie nur unnötig Streit sähen.
Ps: Wer Rechtschreibfehler findet ,der darf sie behalten^^
mfg Steffen
Mittwoch, 25. April 2007
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3 Kommentare:
Das schlechte Image der Muslime mag vielleicht daran liegen, dass die Terroranschläge und Selbstmordattentate, die in den letzten Jahren verübt wurden, hauptsächlich von Islamisten durchgeführt wurden. (Von einem buddhistisch oder christlich motivierten Terrorakt habe ich zumindest bisher noch nichts gehört.) Über die Medien wurde dann eben das Bild des menschenfeindlichen, todesverachtenden und bösen Muslimen verbreitet.
Hallo,
ich glaube, dass eben solche Terrorakte, die nicht aus islamistischer Richtung kommen, bei der Öffentlichkeit eben nicht so viel Gehör finden. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Selbstmordattentate meistens aus der selben Ecke kommen, nämlich aus dem Nahen Osten, wo es sowieso die meiste Zeit kracht.
Tatsächlich gibt es aber auch andere Fundamentalisten, die Terroranschläge verüben: Als der Film "Die letzte Versuchung Christi" rauskam, brannten Kinosäle; und auch die Ermordung von Abtreibungsärzten kommen von Seiten fundamentalistischer Christen.
Gruß, Anna
Hallo allerseits,
leider ist die Sicht auf Terroranschläge derzeit sehr euro- und US-zentrisch. Tatsächlich gibt es so einige Terrorgruppen, mit den verschiedensten Richtungen und dazu gehören auch christliche Gruppierungen (vor allem in Indien und Uganda) hinzu, die auch heute noch aktiv sind. Über diese hören wir hier aber nichts, da sie selten Europäer umbringen und im Allgemeinen nicht als Gefahr für Deutsche/Europäer/Amis wahrgenommen werden. Dass einige Hindus oder Afrikaner sterben, das interessiert doch niemanden..
Ich hatte bereits versucht, Herrn Pofalla zu korrigieren, der ähnlich behauptete hatte, dass Terror nur im Namen des Islams passiert:
http://tinyurl.com/2tb5rz
PS: Ist das ein Schulprojekt? Finde ich insgesamt ganz gut..
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