Ihre Hauptkampagne lautet: "Wir haben abgeschworen" und lehnt sich an das alte Motto der Frauenbewegung " Wir haben abgetrieben" an , weil beides in Deutschland ein Tabu bricht.
Mit ihrer Liste " 10 Gründe aus dem Islam auszutreten" wollen sie auch andere Muslime in ihre Gemeinschaft locken:
1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem
Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern ein totalitäres, männliches, gewalttätiges Rechtssystem (u. a. Sure 33, Maida). Islam ist eine politische Anschauung mit eigenen Gesetzen für die Gläubigen, die aus den Versen des Koran und den Überlieferungen bestehen. Wegweisend soll für die Fragen, für die im Koran keine klaren und deutlichen Bestimmungen enthalten sind, neben den Überlieferungen und dem Koran das Leben des Propheten sein. Ich stelle dem die demokratische Verfassung, die Zivilordnung dagegen. Die Demokratie ist ein Geschenk sowohl in Deutschland als auch in meinem ursprünglichen Land, der Türkei. In beiden Ländern, so scheint es mir, wird nicht ausreichend erkannt, wie kostbar dieses Geschenk ist.
2. Der sog. „Prophet“ - alles andere als ein ethisches Vorbild
Mohammed gilt als der Prophet des Islam. Er soll von Gott entsandt sein, sein Leben, seine Handlungsweise gelten als wegweisend für die Zukunft der gesamten Menschheit. Mohammed aber…
• führte Kriege, zwang die Menschen ihren Glauben abzulegen, ließ Gefangene köpfen. Das Besiegen allein reichte ihm nicht, er raubte den Besitz seiner Gegner oder ließ ihr Haus, Hof und sogar Baumbestand in Brand stecken.
• heiratete ein Kind (Aischa), als er bereits 52 Jahre Alt war. Sie könnte sein Enkelkind sein
• besaß ein Harem von über ein dutzend Frauen, die er teilweise auf seinen Raubzügen auf andere Stämme nach der Ermordung ihrer Familien als Kriegsbeute in seinen Harem als Frau oder Sklavin aufnahm.
• ließ Glaubensabtrünnigen kreuzweise die Hand und den Fuß abhacken und sie verdursten
• ließ seine Kritikerinnen und Kritiker, Dichterin und Dichter ermorden, versprach den Mördern große Belohnung im Jenseits.
Diese Beispiele können erweitert werden. Das Ergebnis ist eindeutig: Mohammed hat kein Leben gelebt, das als Vorbild für die Menschheit gelten kann, sondern das abschreckt und das allein schon Grund genug ist, die Religion, die er schuf, abzulehnen.
3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung
Koran und die Überlieferungen verbreiten die Mär, jede Handlung des Menschen sei von Gott vorher bestimmt, ohne Erlaubnis Gottes könne kein Mensch etwas tun, sein Schicksal sei von Gott besiegelt. Gott bestimme, wer reich und wer arm werde, bestimme, wer Muslim oder Ungläubiger sei und so fort. Mohammed kreierte ein Gott, der beliebig, ungerecht handelt. Wer daran nicht glaubt, ist Heide.
Ich meine hingegen: Die Selbstverantwortung führt den Menschen zur radikalen Bejahung und Befreiung. Dadurch, dass im Islam alles von Gottbefohlen proklamiert wird, wird der Mensch in die Nichtigkeit geführt und versinkt in Gleichgültigkeit und Passivität. Dies kann man in vielen muslimischen Ländern beobachten. Dieser Glaubenssatz wird zudem bestärkt damit, dass viele gläubige Muslime glauben, dass das eigentliche Leben im Jenseits geführt werde. Dieser Irrglaube behindert Wissenschaft, Fortschritt, Aufklärung, Mündigkeit und Freiheit. Abgesehen davon bewirkt all dies die Schwächung der Moral durch Verlagerung der Verantwortung weg vom Menschen:
4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige
Toleranz und Frieden sind für den Islam lediglich Mittel, die man im Krieg als List einsetzen kann. In vielen islamischen Staaten müssen die Christen und andersgläubige zusätzliche Steuer zahlen. Im Osmanischen Reich wurden die Kinder der Christen geraubt, um die brutalste Militäreinheit, die Janitscharen zu bilden.
Natürlich gibt es im Koran Verse, die bejahen, dass die „Götzenanbeter“ ihre Götter anbeten sollen und die Moslems ihren Gott. Es gibt auch den Vers, der besagt, dass Juden, Christen und Sabiis, die gute Taten vollbracht haben ins Paradies kommen werden. Es gibt auch einen Vers, der besagt, dass es kein Zwang im Glauben gäbe. Man könnte von daher meinen, der Islam sei tolerant. Doch es gibt noch viel mehr Verse, die die genanten Verse aufheben und genau das Gegenteil proklamieren.
Der Islam ist eine Religion, die die Welt als Kriegsschauplatz ansieht – und zwar solange, bis die gesamte Menschheit islamisch ist. (Siehe etwa Bakara, 191 [„Tötet sie, wo ihr sie findet“]. Nisa 89/91 und At-Tauba 9,29: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“)
An vielen Stellen im Koran rechtfertigt Mohammed – bzw. nach muslimischer Vorstellung Allah – die Gewalt gegen Andersgläubige; sie sind des Todes (z.B. Sure 47, 4; 2, 191; 4, 89), sollen unterworfen werden (Sure 9, 29), dürfen vertrieben und enteignet werden (Sure 59).
Umfangreiche Kapitel der Werke, die die Sunna – das Norm setzende Handeln Mohammeds – enthalten, sind dem Jihad gegen Anders- und Nichtgläubige gewidmet. Mit diesen Tatsachen konfrontiert, weisen Muslime gerne auf Stellen im Alten Testament hin, an denen ebenfalls von Gewalt gegen Andersgläubige die Rede ist (z.B. 2.Mose 22, 17; 3.Mose 20). Es ist aber erstens Unsinn, die Pest mit der Cholera austreiben zu wollen, und zweitens haben sich die meisten Juden und Christen – im Unterschied zu vielen Muslimen – von diesen Wahnideen längst distanziert.
5. Christen- und Judenfeindlichkeit
Entgegen aller gegenteiligen Behauptungen bekämpft der Islam nicht nur Heiden und Apostaten, sondern ist im Kern auch radikal juden- und christenfeindlich. Er verbietet (siehe Vers 51 der Sure Al-Maida den Muslimen sogar die Freundschaft mit Juden und Christen. Wenn die Migranten sich selbst ernst nehmen wollen, müssen sie sich öffentlich von diesen Versen distanzieren.
6. Frauen im Islam
Mohammed sah die Sicherung der gesellschaftlichen Ordnung darin, die Frau zur Bediensteten, zur Beute des Mannes zu machen. Die Unterdrückung, die Erniedrigung der Frau wurde im Islam gesetzlich verbrieft. Frauen gelten als…
• intellektuell und religiös (minder) erschaffen
• Quelle der Bosheit, der Zwietracht, Intrigant, undankbar und teuflisch
• bedauernswerte Wesen, da die meisten von ihnen ohnehin in der Hölle landen werden
7. Gewalt im Islam
Der Islam sät Gewalt. (siehe 9/ 73, 4/95) Den Kriegen, die Mohammed führte, gingen kleinere Unternehmungen voraus, etwa die Beraubung von mekkanischen Karawanen. Diese Überfälle und die Kriege danach dienten der wirtschaftlichen Bereicherung Mohammeds und seiner Mitkrieger. Viele nahmen teil, weil sie Anteil an der Beute bekamen. Ein Fünftel der Kriegsbeute ging stets an Allah.
Von daher hat die Gewalt von 11 September, die Bombe in Madrid, die Bombe in London und auch die Gewalt zwischen den Religionsgruppen in Irak, die Morde in der Türkei an Turan Dursun und an anderen Journalisten, Kritiker eine Tradition. Es hat eine Tradition, wenn Mütter den Tod ihrer Söhne für den Jihad in Kauf nehmen und ankündigen, weitere Söhne haben zu wollen, die ebenfalls zum angeblich gottgewollten Selbstmordanschlag bereit seien.
Diese religiöse Verherrlichung der Gewalt muss aufhören! Ihr stelle ich die Aufklärung, den Frieden, den zivilisierten Diskurs entgegen.
8. Entmenschlichung der Männer
Indem Mohammed die Männer über die Frauen stellte, wollte er die Männer hörig machen. Denn in seinem System ist auch der Mann ein armer Untertan Gottes, er muss sich blindlings beugen vor Gott und vor dessen Botschafter, d.h. vor Mohammed selbst. Indem Mohammed den Mann, den er außerhalb seines Hauses knechtete, in ein „Nichts“ verwandelte, in den eigenen Wänden zum „König“ machte, ermöglichte er dem Mann, die Situation der Frau bereitwillig zu akzeptieren.
Genau die Verse, die zur Unterdrückung der Frau dienen sollen, sind zugleich die Verse, welche die Männer degradieren, entmenschlichen. Sure Al-Nisa, Vers 34 ist ein frappierendes Beispiel dafür: „…Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat….Und wenn ihr fürchtet, dass irgendwelche Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!....“
Die Befürchtung der Männer allein soll sie dazu verleiten mit Gottes Segen, die Frau zu schlagen, die sie lieben, mit denen sie Kinder zeugen, alt werden. Darüber hinaus wird der Mann im Islam auf ein dumpfes Triebwesen reduziert, das schon beim bloßen Anblick offener Haare ejakulieren muss. Ein mündiger, erwachsener, reifer Mensch weiß seine sexuellen Triebe zu beherrschen. Auch die in den Islam zufällig hineingeborenen Männer sollten dazu in der Lage sein, wenn man es ihnen abverlangt.
Ich rufe die Männer auf: Sagt Nein zum Islam! Sagt Nein zu eurer eigenen Entmenschlichung.
Gewinnen würdet ihr echte Lebensgefährtin, gleichberechtigte Partnerinnen. Wer dem eine auf Gehorsam verpflichtete Sklavin vorzieht, hat nicht einmal die ersten Treppenstufen der kulturellen Zivilisation erreicht.
9. Frauen: Unterjochung selbst noch im herbeihalluzinierten Jenseits
Der versprochene Eintritt ins Paradies verlangt Frauen einen hohen Preis ab: Die Frau muss die Dienste für ihren Mann bestens verrichten, ihn zufrieden stellen, ihm gehorchen, seine Begierden stillen. Aber auch wenn sie all dies fehlerlos bewerkstelligt, kann sie das herbeihalluzinierte Paradies nur dann betreten, wenn ihr Mann dem zustimmt. Schließlich sind sie nur die „vorübergehenden Frauen auf Erden“ Die eigentlichen Frauen der Männer sind die Huris. Diese sind irdischen Frauen in jeder Hinsicht überlegen und kommen an erster Stelle.
Die Beschreibungen des Paradieses in den Suren „En-Nebe“, „El-Vakia“ und „e´d-Dehr“ zeigen das sehr deutlich. En-Nebe verheißt den Männern „gleichaltrige (Huris) mit schwellenden Brüsten“ „und einen Becher Wein…“ Sure El-Vakia verspricht “Gärten der Wonne“, „und großäugige Huris haben sie zur Verfügung“, „in ihrer Schönheit den wohlverwahrten Perlen gleich..“.
All dies zeigt, dass es für gläubige muslimische Frauen selbst im erträumten Paradies kaum Ruhe und Glück geben wird, sie werden ihre Ehemänner vielmehr liebend in den Armen der Huris vorfinden.
10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf
Immer wieder stellt Mohammed fest, dass der Mensch von Grund auf ein undankbares Geschöpf ist. Meistgebrauchte Aussagen im Koran sind: Heuchler, Wildesel, Der verfluchte Mensch! Wie undankbar, ungläubig ist er doch. Unzählige Male wird der Mensch gefragt „Was wollt ihr alles leugnen von den Wohltaten eures Herrn!“
Die Menschen sind in Mohammeds Augen undankbare, zu absolutem Gehorsam verpflichtete Wesen, die im Namen einer sonderbaren göttlichen „Gerechtigkeit“ bestraft werden müssen. Diesem Bild stelle ich die Idee des aufrechten Gangs, des mündigen Bürgers, entgegen, das Bild eines Menschen, der Behauptungen mit wachem Verstand kritisch überprüft, statt sich in blindem Gehorsam archaischen Wahnideen zu unterwerfen.
Wenn ich nicht immer mitten im Blog-Schreiben vom Server geschmiessen worden wäre, hätte ich die obenstehenden Punkte zusammengefasst dargestellen können, so war dies aber , wie auch schon des Öfteren während des Erstellen eines Blogs , nicht möglich.
Mit freundlichen Grüßen
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